Soccer City Stadion Johannesburg

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sahara

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Boogertman Urban Edge & Partners

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Johannesburg

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Hauptstadion Fifa Worldcup 2010

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Das Soccer City Stadion in Johannesburg hat sich durch sein imposantes Erscheinungsbild schnell als das Wahrzeichen der Fußball-WM 2010 heraus kristallisiert. Die FIFA Fußball WM 2010 sollte eine „afrikanische“ Weltmeisterschaft werden, die das Flair und die Kultur des Kontinents vermittelt. Daher nimmt auch das Stadion zahlreiche Elemente aus Afrika im Design auf. Über ein Jahr lang war Rieder an der Realisierung der WM-Stätte in Johannesburg beteiligt. 40.000 Glasfaserbetonplatten in verschiedenen afrikanischen Farben wurden nach Südafrika geliefert, in der eigens errichteten Feldfabrik weiter verarbeitet und am größten Stadion in Afrika montiert. In dieser Zeitspanne wurden alle Teilaufgaben wie Zuschnitt, Konfektionierung, Herstellen der Befestigungsprofile, Abdichtungen etc. umgesetzt und die Montage der Bauteile durchgeführt. Vor Ort in Südafrika konnten die benötigten Rahmenmodule just in time zusammen gebaut werden. Die Stahlelemente wurden von ansässigen Arbeitern nur mehr zusammen gesteckt. Für jedes Modul gab es einen eigenen Bauplan. Die Befestigungsrahmen und Plattenelemente wurden unabhängig voneinander am Produktionsstandort in Deutschland entwickelt und hergestellt, aber durch die Feldfabrik als integrierte Einheit dem Kunden übergeben. Fotos: Rasmus Norlander

Das Soccer City Stadion in Johannesburg hat sich durch sein imposantes Erscheinungsbild schnell als das Wahrzeichen der Fußball-WM 2010 heraus kristallisiert. Die FIFA Fußball WM 2010 sollte eine „afrikanische“ Weltmeisterschaft werden, die das Flair und die Kultur des Kontinents vermittelt. Daher nimmt auch das Stadion zahlreiche Elemente aus Afrika im Design auf. Über ein Jahr lang war Rieder an der Realisierung der WM-Stätte in Johannesburg beteiligt. 40.000 Glasfaserbetonplatten in verschiedenen afrikanischen Farben wurden nach Südafrika geliefert, in der eigens errichteten Feldfabrik weiter verarbeitet und am größten Stadion in Afrika montiert. In dieser Zeitspanne wurden alle Teilaufgaben wie Zuschnitt, Konfektionierung, Herstellen der Befestigungsprofile, Abdichtungen etc. umgesetzt und die Montage der Bauteile durchgeführt. Vor Ort in Südafrika konnten die benötigten Rahmenmodule just in time zusammen gebaut werden. Die Stahlelemente wurden von ansässigen Arbeitern nur mehr zusammen gesteckt. Für jedes Modul gab es einen eigenen Bauplan. Die Befestigungsrahmen und Plattenelemente wurden unabhängig voneinander am Produktionsstandort in Deutschland entwickelt und hergestellt, aber durch die Feldfabrik als integrierte Einheit dem Kunden übergeben. Fotos: Rasmus Norlander

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