Lichtfabrik
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Product
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formparts sharp-edged
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400
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m2
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ivory
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Texture
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standard
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Oberfläche
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ferro
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Architect
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Bollinger+Fehlig Architects, Stoeckert Architects, BDA
Bollinger+Fehlig Architects, Stoeckert Architects, BDA
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Year
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Location
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Berlin
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formparts sorgen für Aufsehen in Berlin
formparts sorgen für Aufsehen in Berlin
Bollinger+Fehlig Architekten, BDA und Stoeckert Architekten setzen mit der dreidimensionalen Betonfassade von Rieder in der Berliner Luisenstadt ein bedeutendes Zeichen. Die Produktneuheit formparts sharp-edged trägt maßgeblich bei, eine Synthese zwischen Denkmalschutz und zeitgenössischer Architektur zu schaffen. Bei der Erweiterung des bekannten Gewerbehofs „Lichtfabrik“ überzeugen die Formteile aus Glasfaserbeton durch authentische Materialeigenschaften, flexible Formgebung, mühelose Übersetzbarkeit der Architekten-Vorstellungen sowie die unkomplizierte Unterkonstruktion und die damit verbundenen wirtschaftlichen Vorteile. Den Architekten ist es bei diesem Projekt gelungen die Vorgaben zum Denkmalschutz und die Integration des Neubaus in den Bestand selbstbewusst zu lösen. So entstand eine einzigartige Fassade, die sich auf den ersten Blick den bestehenden Strukturen unterwirft. Auf den zweiten Blick erkennt man, wie intelligent und feinfühlig die Fassade der „neuen Lichtfabrik“ ihren ganz eigenen Weg geht. Mit den Formteilen aus Glasfaserbeton gelang es den Architekten die Gebäudekubatur tonangebend zu beeinflussen. Der überwiegende Anteil der Fassadenstruktur wurde in polygonal verkippten und abgetönten vorgehängten Betonelementen realisiert. Fotos: Ditz Fejer
Bollinger+Fehlig Architekten, BDA und Stoeckert Architekten setzen mit der dreidimensionalen Betonfassade von Rieder in der Berliner Luisenstadt ein bedeutendes Zeichen. Die Produktneuheit formparts sharp-edged trägt maßgeblich bei, eine Synthese zwischen Denkmalschutz und zeitgenössischer Architektur zu schaffen. Bei der Erweiterung des bekannten Gewerbehofs „Lichtfabrik“ überzeugen die Formteile aus Glasfaserbeton durch authentische Materialeigenschaften, flexible Formgebung, mühelose Übersetzbarkeit der Architekten-Vorstellungen sowie die unkomplizierte Unterkonstruktion und die damit verbundenen wirtschaftlichen Vorteile. Den Architekten ist es bei diesem Projekt gelungen die Vorgaben zum Denkmalschutz und die Integration des Neubaus in den Bestand selbstbewusst zu lösen. So entstand eine einzigartige Fassade, die sich auf den ersten Blick den bestehenden Strukturen unterwirft. Auf den zweiten Blick erkennt man, wie intelligent und feinfühlig die Fassade der „neuen Lichtfabrik“ ihren ganz eigenen Weg geht. Mit den Formteilen aus Glasfaserbeton gelang es den Architekten die Gebäudekubatur tonangebend zu beeinflussen. Der überwiegende Anteil der Fassadenstruktur wurde in polygonal verkippten und abgetönten vorgehängten Betonelementen realisiert. Fotos: Ditz Fejer



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