University of Erlangen-Nürnberg

University of Erlangen-Nürnberg

University of Erlangen-Nürnberg

Product

concrete skin

,

Area

5000

m2

Colour

ivory

,

Texture

standard

,

Oberfläche

ferro

,

ferro light

,

Architect

Fritsch+Tschaidse Architects

Installer

Wema Glasbau

Year

Location

Erlangen

Neubau für die Fakultäten Mathematik und Informatik

Neubau für die Fakultäten Mathematik und Informatik

Neubau für die Fakultäten Mathematik und Informatik

Der Neubau setzt die auf dem Campus vorherrschende Gebäudestruktur fort. Er gliedert sich in 3 Bauteile: das Institut für Informatik im Südwesten, das Institut für Mathematik im Südosten und als Bindeglied den Hörsaalbereich mit gemeinsam genutzten Seminarräumen, der mit dem bestehenden Gebäude 119 ein „Hörsaalzentrum“ bildet, das auch die Durchführung von Kongressen und Symposien ermöglicht. Die Dreiteilung drückt sich auch in der Höhenstaffelung zwischen 2 und 5 Geschossen aus, wobei der 5-geschossige Gebäudeteil eine neue zweite Eingangssituation zum Gesamtcampus formuliert. Fotos: Ditz Fejer

Der Neubau setzt die auf dem Campus vorherrschende Gebäudestruktur fort. Er gliedert sich in 3 Bauteile: das Institut für Informatik im Südwesten, das Institut für Mathematik im Südosten und als Bindeglied den Hörsaalbereich mit gemeinsam genutzten Seminarräumen, der mit dem bestehenden Gebäude 119 ein „Hörsaalzentrum“ bildet, das auch die Durchführung von Kongressen und Symposien ermöglicht. Die Dreiteilung drückt sich auch in der Höhenstaffelung zwischen 2 und 5 Geschossen aus, wobei der 5-geschossige Gebäudeteil eine neue zweite Eingangssituation zum Gesamtcampus formuliert. Fotos: Ditz Fejer

Der Neubau setzt die auf dem Campus vorherrschende Gebäudestruktur fort. Er gliedert sich in 3 Bauteile: das Institut für Informatik im Südwesten, das Institut für Mathematik im Südosten und als Bindeglied den Hörsaalbereich mit gemeinsam genutzten Seminarräumen, der mit dem bestehenden Gebäude 119 ein „Hörsaalzentrum“ bildet, das auch die Durchführung von Kongressen und Symposien ermöglicht. Die Dreiteilung drückt sich auch in der Höhenstaffelung zwischen 2 und 5 Geschossen aus, wobei der 5-geschossige Gebäudeteil eine neue zweite Eingangssituation zum Gesamtcampus formuliert. Fotos: Ditz Fejer