Teaching and Research Building for Sustainable Chemistry
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Product
concrete skin
,
formparts sharp-edged
,
Area
500
m2
Colour
ivory
,
Texture
standard
,
Oberfläche
matt
,
Architect
Schuster Pechtold Schmidt Architects
Year
Location
Straubing

Technische Universität München, Campus Straubing
Technische Universität München, Campus Straubing
Technische Universität München, Campus Straubing
Der Neubau für Nachhaltige Chemie erweitert das Wissenschaftszentrum am Campus Straubing und bildet den nördlichen Abschluss des Areals. Der langgestreckte, dreigeschossige Komplex bietet Platz für Hörsäle, Seminar-, Büro- und Besprechungsräume, Laborbereiche sowie eine Cafeteria. Die Eingangshalle bildet das kommunikative Zentrum und gliedert das Gebäude in einen westlichen und östlichen Trakt. Die Fassade wird von den Materialien Holz und Beton dominiert. Neben einer Holzrahmenbauweise und Dämmbeton wurden auch Formteile aus Glasfaserbeton verwendet. Die L-förmigen Elemente verleihen der Außenhaut ein monolithisches Erscheinungsbild. In Kombination mit Holz entsteht ein spannender Kontrast und Materialmix. Fotos: Ditz Fejer
Der Neubau für Nachhaltige Chemie erweitert das Wissenschaftszentrum am Campus Straubing und bildet den nördlichen Abschluss des Areals. Der langgestreckte, dreigeschossige Komplex bietet Platz für Hörsäle, Seminar-, Büro- und Besprechungsräume, Laborbereiche sowie eine Cafeteria. Die Eingangshalle bildet das kommunikative Zentrum und gliedert das Gebäude in einen westlichen und östlichen Trakt. Die Fassade wird von den Materialien Holz und Beton dominiert. Neben einer Holzrahmenbauweise und Dämmbeton wurden auch Formteile aus Glasfaserbeton verwendet. Die L-förmigen Elemente verleihen der Außenhaut ein monolithisches Erscheinungsbild. In Kombination mit Holz entsteht ein spannender Kontrast und Materialmix. Fotos: Ditz Fejer
Der Neubau für Nachhaltige Chemie erweitert das Wissenschaftszentrum am Campus Straubing und bildet den nördlichen Abschluss des Areals. Der langgestreckte, dreigeschossige Komplex bietet Platz für Hörsäle, Seminar-, Büro- und Besprechungsräume, Laborbereiche sowie eine Cafeteria. Die Eingangshalle bildet das kommunikative Zentrum und gliedert das Gebäude in einen westlichen und östlichen Trakt. Die Fassade wird von den Materialien Holz und Beton dominiert. Neben einer Holzrahmenbauweise und Dämmbeton wurden auch Formteile aus Glasfaserbeton verwendet. Die L-förmigen Elemente verleihen der Außenhaut ein monolithisches Erscheinungsbild. In Kombination mit Holz entsteht ein spannender Kontrast und Materialmix. Fotos: Ditz Fejer







