Salzburg's Gebietskrankenkasse
Salzburg's Gebietskrankenkasse
Salzburg's Gebietskrankenkasse

Product
concrete skin
,
Area
800
m2
Colour
liquid black
,
Texture
standard
,
Oberfläche
ferro
,
Architect
kofler architects
Year
Location
Salzburg

Das geringe Gewicht überzeugt
Das geringe Gewicht überzeugt
Das geringe Gewicht überzeugt
kofler architects planten den benötigten Erweiterungsbau der Salzburger Gebietskrankenkasse. Die regelmäßige Rasterung der neuen Gebäudehülle verbindet transparente Fensteröffnungen mit geschlossenen Elementen. Der Fokus liegt dabei auf unterschiedlichen Materialien, so wurden concrete skin Fassadenplatten in anthracite mit Holzpaneelen kombiniert. Dadurch erhält die sonst stringente Fassade eine individuelle Note. Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse kam aus statischer Sicht nur eine Leichtbauweise für den Turm in Frage. Die nur 13 mm dünnen Glasfaserbeton-Elemente eigneten sich deshalb hervorragend für die Fassade. concrete skin hält höchsten Belastungen bei enormen Plattengrößen stand und überzeugte die Architekten zusätzlich durch die robusten Eigenschaften sowie die hohe Lebensdauer. Fotos: Ditz Fejer
kofler architects planten den benötigten Erweiterungsbau der Salzburger Gebietskrankenkasse. Die regelmäßige Rasterung der neuen Gebäudehülle verbindet transparente Fensteröffnungen mit geschlossenen Elementen. Der Fokus liegt dabei auf unterschiedlichen Materialien, so wurden concrete skin Fassadenplatten in anthracite mit Holzpaneelen kombiniert. Dadurch erhält die sonst stringente Fassade eine individuelle Note. Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse kam aus statischer Sicht nur eine Leichtbauweise für den Turm in Frage. Die nur 13 mm dünnen Glasfaserbeton-Elemente eigneten sich deshalb hervorragend für die Fassade. concrete skin hält höchsten Belastungen bei enormen Plattengrößen stand und überzeugte die Architekten zusätzlich durch die robusten Eigenschaften sowie die hohe Lebensdauer. Fotos: Ditz Fejer
kofler architects planten den benötigten Erweiterungsbau der Salzburger Gebietskrankenkasse. Die regelmäßige Rasterung der neuen Gebäudehülle verbindet transparente Fensteröffnungen mit geschlossenen Elementen. Der Fokus liegt dabei auf unterschiedlichen Materialien, so wurden concrete skin Fassadenplatten in anthracite mit Holzpaneelen kombiniert. Dadurch erhält die sonst stringente Fassade eine individuelle Note. Aufgrund schwieriger Bodenverhältnisse kam aus statischer Sicht nur eine Leichtbauweise für den Turm in Frage. Die nur 13 mm dünnen Glasfaserbeton-Elemente eigneten sich deshalb hervorragend für die Fassade. concrete skin hält höchsten Belastungen bei enormen Plattengrößen stand und überzeugte die Architekten zusätzlich durch die robusten Eigenschaften sowie die hohe Lebensdauer. Fotos: Ditz Fejer







