Patricia Reser Centre for the Arts

Patricia Reser Centre for the Arts

Patricia Reser Centre for the Arts

Product

oeko skin

,

Area

2200

m2

Colour

silvergrey

,

ivory

,

Texture

standard

,

Oberfläche

ferro

,

ferro light

,

matt

,

Architect

opsis architecture

Year

Location

Beaverton

Kultureller Treffpunkt

Kultureller Treffpunkt

Kultureller Treffpunkt

Das Patricia Reser Center for the Arts in Beaverton fungiert als zentraler Treffpunkt für Kunst und Unterhaltung und belebt die Vorstadtgemeinde in kultureller Hinsicht. Da eine LEED Gold Zertifizierung angestrebt wird, fiel die Wahl auf die nachhaltigen und langlebigen Fassaden-Elemente von Rieder. Der Komplex wurde mit über 2.000 m² öko skin Latten in silvergrey verkleidet. Während die Fassade durch Glas und Glasfaserbeton besticht, wird im Interiorbereich vor allem auf Holz gesetzt. Das Innere des Theaters erinnert dadurch an einen Biberdamm. Fotos: Ditz Fejer

Das Patricia Reser Center for the Arts in Beaverton fungiert als zentraler Treffpunkt für Kunst und Unterhaltung und belebt die Vorstadtgemeinde in kultureller Hinsicht. Da eine LEED Gold Zertifizierung angestrebt wird, fiel die Wahl auf die nachhaltigen und langlebigen Fassaden-Elemente von Rieder. Der Komplex wurde mit über 2.000 m² öko skin Latten in silvergrey verkleidet. Während die Fassade durch Glas und Glasfaserbeton besticht, wird im Interiorbereich vor allem auf Holz gesetzt. Das Innere des Theaters erinnert dadurch an einen Biberdamm. Fotos: Ditz Fejer

Das Patricia Reser Center for the Arts in Beaverton fungiert als zentraler Treffpunkt für Kunst und Unterhaltung und belebt die Vorstadtgemeinde in kultureller Hinsicht. Da eine LEED Gold Zertifizierung angestrebt wird, fiel die Wahl auf die nachhaltigen und langlebigen Fassaden-Elemente von Rieder. Der Komplex wurde mit über 2.000 m² öko skin Latten in silvergrey verkleidet. Während die Fassade durch Glas und Glasfaserbeton besticht, wird im Interiorbereich vor allem auf Holz gesetzt. Das Innere des Theaters erinnert dadurch an einen Biberdamm. Fotos: Ditz Fejer