Luna Apartments
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Product
oeko skin
,
Area
1400
m2
Colour
polar white
,
liquid black
,
chrome
,
Texture
standard
,
Oberfläche
ferro
,
ferro light
,
Architect
Hewitt Architects
Year
Location
Seattle

Die Natürlichkeit vom Werkstoff Beton wird durch die Grautöne hervorgehoben
Die Natürlichkeit vom Werkstoff Beton wird durch die Grautöne hervorgehoben
Die Natürlichkeit vom Werkstoff Beton wird durch die Grautöne hervorgehoben
Bei der Planung des Komplexes mit gemischter Nutzung wurden traditionelle Wege überdacht, um eine völlig neue Erfahrung zu schaffen. Das Gebäude wurde von den Architekten harmonisch in den Kontext der Region eingebettet und legt Wert auf frische Luft und viel Sonnenlicht. Begrünte Wege und großformatige Fensterflächen unterstützen das benutzerfreundliche Konzept. Die Fassade wurde mit öko skin Latten in polar white, chrome und liquid black verkleidet. Die unterschiedlichen Graustufen verleihen der Gebäudehülle mehr Lebendigkeit und Tiefe. Fotos: Ditz Fejer
Bei der Planung des Komplexes mit gemischter Nutzung wurden traditionelle Wege überdacht, um eine völlig neue Erfahrung zu schaffen. Das Gebäude wurde von den Architekten harmonisch in den Kontext der Region eingebettet und legt Wert auf frische Luft und viel Sonnenlicht. Begrünte Wege und großformatige Fensterflächen unterstützen das benutzerfreundliche Konzept. Die Fassade wurde mit öko skin Latten in polar white, chrome und liquid black verkleidet. Die unterschiedlichen Graustufen verleihen der Gebäudehülle mehr Lebendigkeit und Tiefe. Fotos: Ditz Fejer
Bei der Planung des Komplexes mit gemischter Nutzung wurden traditionelle Wege überdacht, um eine völlig neue Erfahrung zu schaffen. Das Gebäude wurde von den Architekten harmonisch in den Kontext der Region eingebettet und legt Wert auf frische Luft und viel Sonnenlicht. Begrünte Wege und großformatige Fensterflächen unterstützen das benutzerfreundliche Konzept. Die Fassade wurde mit öko skin Latten in polar white, chrome und liquid black verkleidet. Die unterschiedlichen Graustufen verleihen der Gebäudehülle mehr Lebendigkeit und Tiefe. Fotos: Ditz Fejer







