Kettering University
Kettering University
Kettering University

Product
concrete skin
,
Area
1400
m2
Colour
ivory
,
Texture
standard
,
Oberfläche
matt
,
Architect
Stantec
Year
Location
Flint

Learning Commons
Learning Commons
Learning Commons
Das vierstöckige Gebäude verbindet das Erdgeschoss mit dem bestehenden Campus der Kettering University. Die Architekten schufen dynamische Gemeinschafts- und Speiseräume, welche die Kommunikation und Interaktion unter den Studierenden fördern sollen. Die Innenräume kombinieren höchste Flexibilität mit modernsten Technologien und bieten dadurch optimale Lern- und Forschungsbedingungen. Die Gebäudehülle wurde mit concrete skin Platten in ivory verkleidet. Die nachhaltigen, nicht brennbaren und robusten Eigenschaften des Materials konnten die Architekten schlussendlich von den Fassaden-Elementen überzeugen. Fots: Ditz Fejer
Das vierstöckige Gebäude verbindet das Erdgeschoss mit dem bestehenden Campus der Kettering University. Die Architekten schufen dynamische Gemeinschafts- und Speiseräume, welche die Kommunikation und Interaktion unter den Studierenden fördern sollen. Die Innenräume kombinieren höchste Flexibilität mit modernsten Technologien und bieten dadurch optimale Lern- und Forschungsbedingungen. Die Gebäudehülle wurde mit concrete skin Platten in ivory verkleidet. Die nachhaltigen, nicht brennbaren und robusten Eigenschaften des Materials konnten die Architekten schlussendlich von den Fassaden-Elementen überzeugen. Fots: Ditz Fejer
Das vierstöckige Gebäude verbindet das Erdgeschoss mit dem bestehenden Campus der Kettering University. Die Architekten schufen dynamische Gemeinschafts- und Speiseräume, welche die Kommunikation und Interaktion unter den Studierenden fördern sollen. Die Innenräume kombinieren höchste Flexibilität mit modernsten Technologien und bieten dadurch optimale Lern- und Forschungsbedingungen. Die Gebäudehülle wurde mit concrete skin Platten in ivory verkleidet. Die nachhaltigen, nicht brennbaren und robusten Eigenschaften des Materials konnten die Architekten schlussendlich von den Fassaden-Elementen überzeugen. Fots: Ditz Fejer







