iWerkX

iWerkX

iWerkX

Product

concrete skin

,

Area

1799

m2

Colour

oxide red

,

Texture

standard

,

Oberfläche

ferro

,

Architect

archis Architects + Engineer

Installer

HPM Fassadentechnik

Year

Location

Karlsruhe

Smarte Zukunft

Smarte Zukunft

Smarte Zukunft

Das Innovationszentrum „iWerkX“ in Karlsruhe widmet sich der Industrie 4.0 und bietet Platz für Werkstätten, Produktionsräume sowie Kollaborationszonen. Die Fassadengestaltung greift die Form- und Materialsprache der ursprünglichen Halle auf und interpretiert diese auf moderne Art und Weise neu. So entsteht ein harmonischer Bezug zur Vergangenheit, der zugleich Wiedererkennungswert und Vertrautheit schafft. Bei der Materialwahl suchten die Architekten nach einer leichten Lösung, die an die sandsteinrote Fassade des Altbaus erinnert und gleichzeitig höchste Brandschutzanforderungen erfüllt. Daher fiel die Wahl auf Rieder: Das Gebäude wurde mit über 1.800 m² concrete skin Platten in oxide red verkleidet. Fotos: Ditz Fejer

Das Innovationszentrum „iWerkX“ in Karlsruhe widmet sich der Industrie 4.0 und bietet Platz für Werkstätten, Produktionsräume sowie Kollaborationszonen. Die Fassadengestaltung greift die Form- und Materialsprache der ursprünglichen Halle auf und interpretiert diese auf moderne Art und Weise neu. So entsteht ein harmonischer Bezug zur Vergangenheit, der zugleich Wiedererkennungswert und Vertrautheit schafft. Bei der Materialwahl suchten die Architekten nach einer leichten Lösung, die an die sandsteinrote Fassade des Altbaus erinnert und gleichzeitig höchste Brandschutzanforderungen erfüllt. Daher fiel die Wahl auf Rieder: Das Gebäude wurde mit über 1.800 m² concrete skin Platten in oxide red verkleidet. Fotos: Ditz Fejer

Das Innovationszentrum „iWerkX“ in Karlsruhe widmet sich der Industrie 4.0 und bietet Platz für Werkstätten, Produktionsräume sowie Kollaborationszonen. Die Fassadengestaltung greift die Form- und Materialsprache der ursprünglichen Halle auf und interpretiert diese auf moderne Art und Weise neu. So entsteht ein harmonischer Bezug zur Vergangenheit, der zugleich Wiedererkennungswert und Vertrautheit schafft. Bei der Materialwahl suchten die Architekten nach einer leichten Lösung, die an die sandsteinrote Fassade des Altbaus erinnert und gleichzeitig höchste Brandschutzanforderungen erfüllt. Daher fiel die Wahl auf Rieder: Das Gebäude wurde mit über 1.800 m² concrete skin Platten in oxide red verkleidet. Fotos: Ditz Fejer