Glaskontor Langer Giessen
Glaskontor Langer Giessen
Glaskontor Langer Giessen

Product
oeko skin
,
Area
360
m2
Colour
liquid black
,
Texture
standard
,
Oberfläche
ferro
,
ferro light
,
Architect
Gerhard Schymik Architects
Installer
Glaskontor Gebr. Wolf GmbH & CO KG
Year
Location
Giessen

Heterogenes Erscheinungsbild
Heterogenes Erscheinungsbild
Heterogenes Erscheinungsbild
Am ehemaligen Gelände des Glaskontors in Gießen entstand ein modernes Bürozentrum. Auf dem weitläufigen Areal stehen unterschiedliche Gebäudekomplexe, die individuelle architektonische Zeichen setzen. Die Architekten von Gerhard Schymik haben sich für eine öko skin Fassade in der Farbe liquid black entschieden. Brandschutz, Umweltfreundlichkeit, haltbares Design mit geringem Wartungsaufwand und eine außergewöhnliche Oberfläche waren die Hauptargumente bei der Materialwahl. Die öko skin Fassade zeichnet ein interessantes Bild, da die Betonlatten unterschiedlich stark sandgestrahlt werden und so eine heterogene Erscheinung forcieren.
Am ehemaligen Gelände des Glaskontors in Gießen entstand ein modernes Bürozentrum. Auf dem weitläufigen Areal stehen unterschiedliche Gebäudekomplexe, die individuelle architektonische Zeichen setzen. Die Architekten von Gerhard Schymik haben sich für eine öko skin Fassade in der Farbe liquid black entschieden. Brandschutz, Umweltfreundlichkeit, haltbares Design mit geringem Wartungsaufwand und eine außergewöhnliche Oberfläche waren die Hauptargumente bei der Materialwahl. Die öko skin Fassade zeichnet ein interessantes Bild, da die Betonlatten unterschiedlich stark sandgestrahlt werden und so eine heterogene Erscheinung forcieren.
Am ehemaligen Gelände des Glaskontors in Gießen entstand ein modernes Bürozentrum. Auf dem weitläufigen Areal stehen unterschiedliche Gebäudekomplexe, die individuelle architektonische Zeichen setzen. Die Architekten von Gerhard Schymik haben sich für eine öko skin Fassade in der Farbe liquid black entschieden. Brandschutz, Umweltfreundlichkeit, haltbares Design mit geringem Wartungsaufwand und eine außergewöhnliche Oberfläche waren die Hauptargumente bei der Materialwahl. Die öko skin Fassade zeichnet ein interessantes Bild, da die Betonlatten unterschiedlich stark sandgestrahlt werden und so eine heterogene Erscheinung forcieren.







