Commercial building at Schöfferstraße

Commercial building at Schöfferstraße

Commercial building at Schöfferstraße

Product

formparts sharp-edged

,

concrete skin

,

Area

100

m2

Colour

sahara

,

Texture

standard

,

Oberfläche

ferro

,

Architect

Faerber Architects

Year

Location

Mainz

Ressourcenschonende Revitalisierung

Ressourcenschonende Revitalisierung

Ressourcenschonende Revitalisierung

Eine Kernsanierung ermöglicht dem 50er-Jahre-Bau in der Schöfferstraße ein modernes Facelift. Dabei wurde der Bestand neu interpretiert ohne den Bezug zur nachbarschaftlichen Bebauung zu verlieren. Die Fassadenbänder sind ein prägendes Merkmal der Nachkriegsbauten der Region. Der Rückgriff auf diese gliedernden Elemente, die zeitgemäße Materialität und die klare Formensprache schaffen einen gestalterischen Anschluss zu den umliegenden Gebäuden und setzen dennoch ein klares Zeichen für einen neuen Zeitgeist. Auskragende Geschossplatten zitieren die charakteristischen Elemente der 50er-Jahre-Architektur, wie es den Nachbarbau noch immer prägt. Die verglaste Ansicht wird durch Lisenen aus Glasfaserbeton gegliedert. Deren Optik und Haptik spiegelt den Naturstein der historischen Umgebung wider. Fotos: Ditz Fejer

Eine Kernsanierung ermöglicht dem 50er-Jahre-Bau in der Schöfferstraße ein modernes Facelift. Dabei wurde der Bestand neu interpretiert ohne den Bezug zur nachbarschaftlichen Bebauung zu verlieren. Die Fassadenbänder sind ein prägendes Merkmal der Nachkriegsbauten der Region. Der Rückgriff auf diese gliedernden Elemente, die zeitgemäße Materialität und die klare Formensprache schaffen einen gestalterischen Anschluss zu den umliegenden Gebäuden und setzen dennoch ein klares Zeichen für einen neuen Zeitgeist. Auskragende Geschossplatten zitieren die charakteristischen Elemente der 50er-Jahre-Architektur, wie es den Nachbarbau noch immer prägt. Die verglaste Ansicht wird durch Lisenen aus Glasfaserbeton gegliedert. Deren Optik und Haptik spiegelt den Naturstein der historischen Umgebung wider. Fotos: Ditz Fejer

Eine Kernsanierung ermöglicht dem 50er-Jahre-Bau in der Schöfferstraße ein modernes Facelift. Dabei wurde der Bestand neu interpretiert ohne den Bezug zur nachbarschaftlichen Bebauung zu verlieren. Die Fassadenbänder sind ein prägendes Merkmal der Nachkriegsbauten der Region. Der Rückgriff auf diese gliedernden Elemente, die zeitgemäße Materialität und die klare Formensprache schaffen einen gestalterischen Anschluss zu den umliegenden Gebäuden und setzen dennoch ein klares Zeichen für einen neuen Zeitgeist. Auskragende Geschossplatten zitieren die charakteristischen Elemente der 50er-Jahre-Architektur, wie es den Nachbarbau noch immer prägt. Die verglaste Ansicht wird durch Lisenen aus Glasfaserbeton gegliedert. Deren Optik und Haptik spiegelt den Naturstein der historischen Umgebung wider. Fotos: Ditz Fejer