Berresgasse educational campus
Berresgasse educational campus
Berresgasse educational campus

Product
concrete skin
,
Area
1000
m2
Colour
ivory
,
Texture
standard
,
Oberfläche
matt
,
Architect
PSLA Architects
Year
Location
Vienna

Holz und Beton kombiniert
Holz und Beton kombiniert
Holz und Beton kombiniert
Die Stadt Wien setzt seit Jahren auf das Konzept eines gemeinsamen Schulcampus, wo verschiedene Einrichtungen zentral vernetzt werden. Der Bildungscampus in Hirschstetten beherbergt einen Kindergarten, eine Volksschule und eine Mittelschule für insgesamt 1.100 Kinder. Zusätzlich stehen den Schülern über 11.000 m² Freiflächen zur Verfügung. Beim von PSLA entworfenen Campus handelt es sich um ein komplexes Konstrukt, das Grundlayout ist mehrfach geknickt. Die Fassade besteht großteils aus unbehandeltem Lärchenholz. Für den Sockelbereich wurden über 1.000 m² concrete skin Glasfaserbeton-Platten verwendet. Diese harmonisieren perfekt mit dem darüberliegenden Holz. Fotos: Ditz Fejer
Die Stadt Wien setzt seit Jahren auf das Konzept eines gemeinsamen Schulcampus, wo verschiedene Einrichtungen zentral vernetzt werden. Der Bildungscampus in Hirschstetten beherbergt einen Kindergarten, eine Volksschule und eine Mittelschule für insgesamt 1.100 Kinder. Zusätzlich stehen den Schülern über 11.000 m² Freiflächen zur Verfügung. Beim von PSLA entworfenen Campus handelt es sich um ein komplexes Konstrukt, das Grundlayout ist mehrfach geknickt. Die Fassade besteht großteils aus unbehandeltem Lärchenholz. Für den Sockelbereich wurden über 1.000 m² concrete skin Glasfaserbeton-Platten verwendet. Diese harmonisieren perfekt mit dem darüberliegenden Holz. Fotos: Ditz Fejer
Die Stadt Wien setzt seit Jahren auf das Konzept eines gemeinsamen Schulcampus, wo verschiedene Einrichtungen zentral vernetzt werden. Der Bildungscampus in Hirschstetten beherbergt einen Kindergarten, eine Volksschule und eine Mittelschule für insgesamt 1.100 Kinder. Zusätzlich stehen den Schülern über 11.000 m² Freiflächen zur Verfügung. Beim von PSLA entworfenen Campus handelt es sich um ein komplexes Konstrukt, das Grundlayout ist mehrfach geknickt. Die Fassade besteht großteils aus unbehandeltem Lärchenholz. Für den Sockelbereich wurden über 1.000 m² concrete skin Glasfaserbeton-Platten verwendet. Diese harmonisieren perfekt mit dem darüberliegenden Holz. Fotos: Ditz Fejer








