Rieder stärkt den Hauptstandort Maishofen

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Über 20 Millionen investiert Rieder in einen nachhaltigen Firmencampus in Maishofen und ebnet den Weg für eine globale Zukunft.

Mit dem gelungenen Verkauf der Infrastruktur-Sparte an die Leube Gruppe, der Verpachtung des alten Firmengeländes und der Konzentration auf den Bereich Architektur konnte Rieder den Weg für eine globale und noch ökologischere Zukunft ebnen. Schritt für Schritt wurde in den vergangenen Jahren an der Umstrukturierung gearbeitet, um weiterhin erfolgreich am globalen Markt agieren zu können. Über 20 Millionen Euro werden in einen nachhaltigen Firmencampus
in Maishofen investiert. glemm21 heißt die neue Firmenzentrale mit einer modernen Arbeitswelt, die in Kooperation mit Vitra entwickelt wurde. Dafür wurden Kommunikationswege, Raumbeziehungen und viele Bedürfnisse analysiert. So entstand ein umfassendes Konzept, um flexible Arbeitszonen, Orte für konzentrierte Einzelarbeit, Kreativarbeit, Gruppenabstimmungen, Besprechungsräume, informelle Plätze und vieles mehr schaffen zu können.

Mit der Renovierung eines Bestandsgebäudes hat sich Rieder bewusst dafür entschieden mit gutem Beispiel in Sachen Nachhaltigkeit im Bauen voran zu gehen. Es wird nicht nur das alte Gebäude erhalten um graue Energie einzusparen, sondern es werden auch zahlreiche Materialien aus alten Bauwerken und Hallen wiederverwendet. So kommen beispielsweise Bodenbeläge, Wandverkleidungen und Möbel erneut zum Einsatz. Ein T-Träger aus dem Jahre 1958 wurde recycelt und wiederverwendet. Am Rieder Campus in Maishofen entstehen Büros für das Team von Rieder Fassaden, eine eigene Musterhalle, ein Showroom und ein Labor. Für die Erweiterung der Produktionskapazitäten wird eine neue Hallen als Hybridbau aus Holz und Beton errichtet. Ein moderner Campus mit vielen Grünflächen, ein integriertes E-Mobilitätskonzept und eine lebendige Fertigung mit Werkstatt, in welchem kundenspezifische Muster und Mock-ups gefertigt werden, bieten einen fruchtbaren Boden für zukunftsfähige Innovationen.

Green new Deal

Mit dem Fokus auf nachhaltige und innovative Fassadenlösungen aus Beton ebnet Rieder den Weg für den weltweiten Ausbau des Unternehmens. Neben dem Hauptstandort Maishofen gibt es bereits jetzt Produktionsstandorte in Deutschland (Kolbermoor, Bayern) und den USA (Ladysmith,Wisconsin). Mit dem Einstieg in den Architekturbereich und die Herstellung von neuartigen Fassadenprodukten hat sich Rieder bereits vor über 15 Jahren darauf verständigt dies möglichst umweltschonend und zukunftsorientiert zu machen. Eine laufende Weiterentwicklung der Produkte, der Produktionsweisen und des Serviceangebotes haben das Unternehmen schnell zu weltweitem Erfolg geführt. Das Bestreben nachhaltig und aktiv zur positiven Klimawende beizutragen motiviert Eigentümer Wolfgang Rieder die Ökologisierung von Rieder voranzutreiben: „Unser zentrales Ziel ist es bis 2025 Co2-neutral zu wirtschaften. Ab 2030 wollen wir eine positive Co2 Bilanz erreichen. Dafür wird derzeit unter anderem an der Entwicklung eines zementreduzierten und in weiterer Folge zementfreien Betons gearbeitet.

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