Pionier bei CO₂-reduzierten Fassaden

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Beton ohne Zement, geht das? Ja, ist Wolfgang Rieder überzeugt, der das Unternehmen auf die Reise mit dem Ziel „klimapositiv bis 2030“ geschickt hat.

Mit der Vision nicht nur die Zukunft des Unternehmens zu sichern, sondern auch für die Erhaltung der Welt für kommende Generationen zu sorgen, setzt der Fassadenspezialist umfassende Schritte um die Ökologisierung weiter voranzutreiben. Bis 2025 will das Unternehmen Klimaneutralität erreichen und CO2-neutral wirtschaften und produzieren. Rieder entwickelte eine zementreduzierte Betonmatrix, welche in weiterer Folge zementfrei werden soll.

Das Material Glasfaserbeton fibreC 3.0 umhüllt auf einer Fassadenfläche von 400 m² das neue Rieder Headquarter in der an Schieferplatten erinnernden Textur slate in der Farbe pine green. 50 Prozent des Zements in der Betonmatrix wurden durch Alternativstoffe ersetzt, womit eine CO2-Reduktion von 30 Prozent erreicht wurde. Ab Juli 2022 sind die Produkte conrete skin, öko skin und formparts mit der zementreduzierten Matrix 3.0. in ausgewählte Farben verfügbar. Bis 2027 ist die Umstellung der gesamten Produktpalette auf ein zementfreies Material vorgesehen. Stufenweise soll der Zement zur Gänze substituiert werden. „Wir wollen nicht nur reden, das Tun ist wichtig, damit der ökologischen Wandel gelingt“, bekräftigt Wolfgang Rieder den seit einigen Jahren beschrittenen Kurs seines Unternehmens. Damit ist Rieder der erste Hersteller von CO2-armen Fassadenplatten aus Beton. Zementfreier Beton ist dabei nur ein Puzzlestück in einer auf Nachhaltigkeit im umfassenden Sinn fokussierten Firmenphilosophie.

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