
02.07.2009
Rieder gehört zu den besten Bayerischen UnternehmenAm 1. Juli erhielt Rieder vom Bayerischen Wirtschaftminister den “Bayerns best 50” Award für herausragendes Umsatzwachstum und unternehmerische Spitzenleistungen.
„Wir freuen uns, dass wir mit unserer innovativen Strategie, auf gesamtheitliche Lösungen und Nachhaltigkeit zu setzen, so erfolgreich sind“ - Wolfgang Rieder. Kreative Ideen und komplexe Gesamtlösungen zeichnen die Erfolgsgeschichte von Rieder aus Die Gewinner des BAYERNS BEST 50 Awards wurden von der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young AG ausgewählt. Kriterien für die Preisvergabe waren unter anderem die Schaffung von Arbeitsplätzen und ein herausragendes Umsatzwachstum in den letzten fünf Jahren. „Die unternehmerischen Spitzenleistungen der diesjährigen Preisträger zeigen eindrucksvoll die hohe Leistungsfähigkeit des Mittelstands. Die Preisträger sind über alle Regierungsbezirke verteilt. Sie haben in den letzten fünf Jahren ihren Umsatz von 1,3 Milliarden Euro auf 3,5 Milliarden Euro fast verdreifacht und dabei knapp 10 000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Dies entspricht einer Steigerung von 145 Prozent“, freut sich der Bayerische Staatsministers für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Martin Zeil, der den Preis persönlich übergeben hat. <//font>
„Wir sind sehr stolz zu den besten Bayern zu zählen und ich persönlich freue mich, dass der Einsatz, den das gesamte Team tag täglich bringt, um unser innovatives Produkt immer weiter voran zu treiben, auf diese Art und Weise geehrt wird. Wichtige Anerkennungen wie diese Auszeichnung, unser wirtschaftlicher Erfolg und die Gewinnung von international prestigeträchtigen Großprojekten wie die Realisierung der Fassade des größten Fußball-WM-Stadions in Südafrika bestärken uns in unserer Vorgehensweise, gerade in Zeiten wie diesen in unsere Mitarbeiter zu investieren und auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu setzen“, kommentiert Wolfgang Rieder, Geschäftsführer von Rieder Faserbeton-Elemente GmbH, die freudige Nachricht.
Weitere Auswahlkriterien, die es zu erfüllen gab, waren eine positive Zukunftsperspektive des inhabergeführten Unternehmens sowie die Tatsache, dass Umsatzanstieg und Schaffung von Arbeitsplätzen aus überwiegend organischem Wachstum entstanden sind.
|