Kultureller Auftrag als Unternehmensideologie

Teil des kulturellen Auftrages von Rieder ist es, Designer, Künstler und Architekten in ihrem kreativen Schaffen zu unterstützen. Es beflügelt uns, wenn Designer und Künstler gemeinsam mit uns und unserem Material – fibreC – arbeiten. Durch den kreativen Input und die Lösungen, die wir gemeinsam mit Architekten und Künstlern entwickeln, wird auch unser Fassadenprodukt optimiert.

Der enge Kontakt zu Künstlern, Architekten und Designern prägt die Rieder Unternehmenskultur. Die schönen, diskursiven Dinge stehen für Tiefgang, Identität und Sinn. So sieht Rieder das Verhältnis von seinem Glasfaserbeton zu den Dingen, die damit geschaffen werden. Die Förderung von jungen Talenten der Architekturszene wie zB den Studenten von Architekturhochschulen wie der TU Wien oder der AA School in London oder die Zusammenarbeit mit etablierten Künstlern wie Peter Sandbichler, Kurt Hofstetter, Franz West oder Kram Weisshaar ist nicht nur Teil der Unternehmensstrategie. Die ständige Weiterentwicklung von fibreC und den vielfältigen Produkten der Rieder Gruppe sowie der Know-how Transfer zwischen Gestaltern und dem Unternehmen hilft Rieder, fibreC Glasfaserbeton nicht nur als klassische Fassade zu positionieren, sondern vor allem den Design-Charakter des Werkstoffes hervor zu heben. Dieses Engagement spiegelt die Beziehung wider, die Rieder als international tätiges Wirtschaftsunternehmen mit allen Kultur- und Designprojekten eingeht: Künstler bringen ihre Kreativität, Flexibilität und ihr manchmal abstraktes, analytisches Denken in die unternehmenseigene Entwicklungsabteilung ein. Im Gegenzug ermöglicht Rieder den Künstlern, ihren Phantasien freien Lauf zu lassen.