[fibre C]

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Neubau für Fernseh- und Hörfunkstudios sowie Büroräume des SWR in Stuttgart

Pandion Vista - liebevoll das "Kranhaus" genannt - in Köln

Coffee Plaza in der HafenCity in Hamburg

21.10.2011

fibreC erobert Deutschland

Wenn es um die Gestaltung der Gebäudehülle geht, sind Bauherren und Planer stetig auf der Suche nach der perfekten Kombination von Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik. Diese Problemstellung lösen viele Architekten mit einer Fassade aus fibreC Glasfaserbeton, wie zahlreiche Projekte in Deutschland beweisen.

Ein großer Vorteil von Beton ist seine Beständigkeit. Neben der Ästhetik sollen die Materialien für den Außenbereich und vor allem für die Fassade wichtige technische Anforderungen erfüllen. Nicht die Optik für den Augenblick ist wichtig. Ein verlässliches Design, das auch in zehn oder zwanzig Jahren sowohl alle technischen als auch optischen Ansprüche erfüllt, wird heute sowohl von Bauherren als auch Planern gefordert. Diese Herausforderung hat die Firma Rieder bereits vor Jahrzehnten angenommen.

Platten aus Glasfaserbeton für die Fassade
Der Betonspezialist Rieder hat es sich zur Aufgabe gemacht, Beton auf eine andere Art und Weise wahr zu nehmen. Die Vision von einer leichten und zugleich stabilen Platte aus Beton, die Wetter und Umwelteinflüssen stand hält und dabei nachhaltig und ästhetisch ist, prägte die Entwicklung von fibreC. fibreC – die Platte aus Glasfaserbeton für die Fassade im Großformat (Längen bis zu 3,60 m sind möglich) hat es geschafft, viele Teile der Welt zu erobern und Architekten und Planer zu überzeugen. Immer mehr deutsche Architekten entdecken die Vorteile, welche die dünne Fassadenplatte aus Beton zu bieten hat.

In den vergangenen Monaten wurde in Deutschland zum Beispiel der Neubau des SWR in Stuttart, das Pandion Vista (Kranhaus für Luxusappartements) in Köln und das Coffee Plaza Gebäude in der HafenCity in Hamburg.

 

 

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